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Fremde Götter im Diözesanmuseum

30. August 2017 Beginn: 19.30 Uhr
Ort: Eichstätt, Domschatz- und Diözesanmuseum

Römische Götter auf Münzen Teil II

Referentin: Katharina Hupp M.A., Eichstätt 

Gebühr: 4,– € 

Treffpunkt: Museumskasse

Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt verwahrt eine kleine Sammlung römischer Münzen, die aus der Zeit des Kaisers Tiberius (14-37) bis hin zum ersten Kaiser des Oströmischen Reiches Flavius Arcadius (395-408) reichen.

Im 2. Teil der Reihe wird das Geldwesen ab dem Kaiser Caracalla (211-217) mit der Einführung der Silbermünze Antoninian vorgestellt. Verschiedene Exponate veranschaulichen dabei das umfangreiche Pantheon der römischen Antike und die Darstellungsweisen einzelner Götter und Personifikationen

Fremde Götter im Diözesanmuseum – Römische Götter auf Münzen Teil II

Das Domschatz- und Diözesanmuseum Eichstätt verwahrt eine kleine Sammlung römischer Münzen, die größtenteils aus den ersten Jahrhunderten unserer Zeitrechnung stammen.

Von Kaiser Caracalla (211-217) über Konstantin dem Großen (306-337) bis hin zu Arcadius (395-408), dem ersten Kaiser des Oströmischen Reiches werden auf römischen Münzen die Kaiser porträtiert sowie die verschiedensten Götter und Personifikationen dargestellt. Dabei handelt es sich nicht nur um allseits bekannte Götter wie Jupiter oder Mars, sondern auch um heute weniger bekannte Gottheiten wie Janus, den Gott des Anfangs und des Endes. Der Großteil der Exponate zeigt Personifikationen, die über die Jahrhunderte konstant auf römischen Münzen zu finden sind, wie Fortuna (Schicksal) und Salus (Wohlergehen), aber auch Münzen mit den ersten Darstellungen des Kreuzes lassen sich unter der Sammlung finden.

Durch ausgewählte Exponate werden in der Führung am 30.8.2017 um 19.30 Uhr das umfangreiche Pantheon der römischen Antike und die Darstellungsweisen der Götter und Personifikationen verdeutlicht.