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Glockenanlage des Monats

Glockenanlage-des-Monats

07.04.2018

Glockenanlage des Monats

Glockenanlage der Irgertsheimer Filial kurz vor Abschluss der Sanierungsarbeiten. Bild: Thomas Winkelbauer
Die Rubrik "Glockenanlage des Monats" erlaubt einen kleinen Einblick in die Glockenkartei der Diözese Eichstätt: Jeweils zu Monatsbeginn wird aus dieser umfangreichen Glockendatenbank ein Geläute vorgestellt; in Anlehnung an das Einläuten der Sonn- und Feiertage erfolgt die Freischaltung in der Regel um 15 Uhr am Vortag des ersten Sonn-, bzw. Feiertags des betreffenden Monats.
07.04.2018

Erkertshofen, Pfarrkirche St. Ägidius

Erkertshofen, Pfarrkirche St. Ägidius. Bild: Thomas Winkelbauer
Die Pfarrkirche St. Ägidius ist ein schlichter Bau aus dem frühen 18. Jahrhundert, der im Jahr 1919 verlängert worden ist. Der Turm beherbergt seit 1904 ein dreistimmiges Ensemble der Landshuter Glockengießerei Johann Hahn.
17.03.2018

Kölburg, Filialkirche St. Apollonia

Kölburg, Filialkirche St. Apollonia. Bild: Thomas Winkelbauer
Seit 1952 ist an die Filialkirche St. Apollonia in Kölburg (Pfarrei Monheim) ein sehr schlankes Türmchen angebaut. Dieses Türmchen ersetzt den vormaligen Dachreiter, der baufällig geworden war. In der Glockenstube hängt ein kleines, aber reizvolles zweistimmiges Glockenensemble. Es handelt sich dabei um eine historische und eine neuzeitliche Glocke aus dem 18., bzw. aus dem 20. Jahrhundert.
03.02.2018

Rauenzell, Pfarrkirche Mariä Heimsuchung

Rauenzell, Pfarrkirche Mariä Heimsuchung: Sanierte Glockenanlage. Bild: Thomas Winkelbauer
Die Pfarrkirche Mariä Heimsuchung kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken, die mindestens bis ins 13. Jahrhundert zurückreicht. Auch die Geschichte der Glockenanlage dieses Gotteshauses birgt manch spannende Überraschung.
05.01.2018

Deinschwang, Filialkirche St. Martin

Die 2015 sanierte Glockenanlage der Filialkirche St. Martin in Deinschwang. Foto: Thomas Winkelbauer
Die Filialkirche St. Martin in Deinschwang (Pfarrei Traunfeld) stammt in ihren Grundzügen aus dem 14. Jahrhundert, was unschwer an ihrem mächtigen Turm zu erkennen ist. Das Langhaus dagegen wurde im 17. Jahrhundert verändert. Ursprünglich mit lediglich zwei Glocken bestückt, erklingen seit 1906 drei - für eine Filialkirche sogar ziemlich mächtige - Glocken vom Turm.
24.12.2017

Lampertshofen, Filialkirche St. Andreas

Lampertshofen, Filialkirche St. Andreas. Bild: Thomas Winkelbauer
Der stattliche Turm der Filialkirche St. Andreas in Lampertshofen (Pfarrei Dietkirchen) ist mit einem wertvollen kleinen Glockenensemble bestückt. Es handelt sich dabei um zwei historische Glocken aus dem 14. und 18. Jahrhundert.
09.12.2017

Rehau, Filialkirche St. Johannes der Täufer

Rehau, Glockenanlage der Filialkirche St. Johannes der Täufer. Foto: Thomas Winkelbauer
Zu Beginn des Markus-Evangeliums, das am morgigen zweiten Adventssonntag verkündet wird, heißt es: " Bereitet dem Herrn den Weg!" (Mk 1,3). Auch der Ruf vor dem Evangelium lautet an diesem Sonntag: "Bereitet dem Herrn den Weg." (Lk 3,4). Dieser prägnante Satz ist als Inschrift auch auf vielen Glocken zu finden, und so soll am Vorabend des zweiten Advent eine Glockenanlage vorgestellt werden, zu der eine Glocke mit einer an diesen Text angelehnten Inschrift gehört.
02.12.2017

Altdorf bei Titting, Pfarrkirche St. Nikolaus

Altdorf bei Titting, Pfarrkirche St. Nikolaus. Bild: Thomas Winkelbauer
Die Pfarrkirche St. Nikolaus in Altdorf bei Titting wird gern als "Perle im Anlautertal" beschrieben. 1732 erstellte der Eichstätter Hofbaudirektor Gabriel di Gabrieli die Pläne für den in den Folgejahren errichteten Neubau. Von der mittelalterlichen Vorgängerkirche bezog Gabrieli lediglich die unteren Geschosse des mächtigen Turms in den Neubau mit ein, von dem seit 1924 drei Bochumer Gußstahlglocken erklingen.
04.11.2017

Greding, Martinskirche

Greding, Martinskirche. Bild: Thomas Winkelbauer
Die Martinskirche prägt mit ihrer markanten Silhouette das Bild des Städtchens Greding. Diese Kirche ist nicht nur ein sehenswertes Schmuckstück und gut erhaltenes romanisch geprägtes Baudenkmal, sie beherbergt obendrein eine der wertvollsten und spannendsten Glockenanlage aus dem Fundus der Glockendatenbank der Diözese Eichstätt.
07.10.2017

Weißenburg, Heilig-Kreuz-Kirche

Weißenburg, Heilig-Kreuz-Kirche. Foto: Thomas Winkelbauer
Die Verehrung der Seligen Jungfrau Maria als Dreimal wunderbare Mutter hat in der Diözese Eichstätt eine lange Tradition. Seit dem 9. Juni 2009 gibt es sogar die Erlaubnis, jährlich am 11. Oktober den Gedenktag der "Seligen Jungfrau Maria, dreimal wunderbare Mutter" zu begehen. Der diesjährige Gedenktag ist ein willkommener Anlass zwei Geläute vorzustellen, in denen sich jeweils eine Glocke findet, für die als Patronat die Dreimal wunderbare Mutter gewählt worden ist. Den Beginn machen die Glocken der Weißenburger Heilig-Kreuz-Kirche.
07.10.2017

Pietenfeld, Pfarrkirche St. Michael

Pietenfeld, Pfarrkirche St. Michael. Foto: Thomas Winkelbauer
Die Verehrung der Seligen Jungfrau Maria als Dreimal wunderbare Mutter hat in der Diözese Eichstätt eine lange Tradition. Seit dem 9. Juni 2009 gibt es sogar die Erlaubnis, jährlich am 11. Oktober den Gedenktag der "Seligen Jungfrau Maria, dreimal wunderbare Mutter" zu begehen. Der diesjährige Gedenktag ist ein willkommener Anlass zwei Geläute vorzustellen, in denen sich jeweils eine Glocke findet, für die als Patronat die Dreimal wunderbare Mutter gewählt worden ist. Als zweite Anlage werden die Glocken der Pietenfelder Pfarrkirche St. Michael vorgestellt.
02.09.2017

Eispertshofen, Filialkirche Herz Jesu

Eispertshofen, Filialkirche Herz Jesu. Bild: Thomas Winkelbauer
Anhand der Geschichte der Glockenanlage der Filialkirche Herz Jesu in Eispertshofen (Pfarrei Litzlohe) lässt sich sehr schön zeigen, welch enge Verbindung zwischen Glocke und Liturgie zumindest bis ins frühe 20. Jahrhundert bestanden hat.
10.08.2017

Neumarkt i. d. Opf., Friedhofskirche St. Jobst

Neumarkt i. d. Opf., Friedhofskirche St. Jobst.  Bild: Thomas Winkelbauer
Das Türmchen der Neumarkter Friedhofskirche St. Jobst war lange Zeit mit zwei Glöckchen bestückt gewesen. Seit im 2. Weltkrieg eine dieser Glocken beschlagnahmt und vermutlich eingeschmolzen worden ist, erklingt nur mehr ein einzelnes Glöckchen vom Turm. Es trägt ein Bildnis des hl. Laurentius, daher soll diese Anlage am heutigen Festtag dieses Heiligen kurz vorgestellt werden.
05.08.2017

Pollenfeld, Pfarrkirche St. Sixtus

Pollenfeld, Pfarrkirche St. Sixtus.  Foto: Thomas Winkelbauer
Die Pfarrkirche St. Sixtus in Pollenfeld wird wegen ihrer stattlichen Ausmaße häufig auch als "Dom auf dem Jura" bezeichnet. Die Baugeschichte liest sich wie ein spannendes Buch und reicht vom ausgehenden 14. Jahrhundert (Chor), bis hin in die Zeit von 1911 bis 1913, in der das Kirchenschiff verlängert und aufgestockt worden ist. Leider haben sich im Turm dieses Gotteshauses keine der sicher vorhanden gewesenen mittelalterlichen Glocken erhalten. Das heutige Geläut stammt vielmehr aus dem Jahr 1950 und ist damit ein typisches Glockenensemble der Nachkriegszeit. Das Patrozinium der Kirche am 7. August ist ein willkommener Anlass, diese Glocken vorzustellen.
08.07.2017

Buchdorf, Pfarrkirche St. Ulrich

Buchdorf, Pfarrkirche St. Ulrich. Bild: Thomas Winkelbauer
Die Pfarrkirche St. Ulrich in Buchdorf wurde in ihrer heutigen Form 1736 errichtet. Vom Vorgängerbau haben sich lediglich im Turm einige Spuren erhalten: so sind unter anderem im Geschoss über der Sakristei ein gotisches Gewölbe, sowie im Erdgeschoss des Turms einzelne Hinweise auf einen romanischen Vorgängerbau zu finden. Die Kirche verfügt mit vier Glocken über ein angemessenes und ansprechendes Glockenensemble, das relativ bald nach dem Ende des 2. Weltkriegs beschafft worden ist. Zwei dieser Glocken stehen unter dem Patronat des hl. Willibalds und der hl. Walburga, daher wird diese Glockenanlage im Rahmen der Willibaldswoche 2107 vorgestellt.
01.04.2017

Gunzenhausen, Pfarrkirche Unbefleckte Empfängnis Mariens

Gunzenhausen, Pfarrkirche Unbefleckte Empfängnis Mariens. Foto: Thomas Winkelbauer
Die Pfarrkirche Mariä Unbefleckte Empfängnis in Gunzenhausen wurde in ihrer heutigen Form 1959/1960 anstelle der neugotischen Vorgängerkirche nach den Plänen des Ingolstädter Architekten Josef Elfinger errichtet. Im separat stehenden Turm hängt mit vier Glocken ein angemessenes Glockenensemble, in dem sich deutlich die Glockengeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wiederspiegelt.
01.04.2017

Michelbach, Ortskapelle St. Maria

Michelbach, Ortskapelle St. Marien. Bild: Thomas Winkelbauer
Der Dachreiter der im Freystädter Ortsteil Michelbach (Pfarrei Meckenhausen) gelegenen Dorfkapelle ist überraschenderweise mit einer wertvollen spätmittelalterlichen Bronzeglocke bestückt.
04.03.2017

Buxheim, Pfarrkirche St. Michael

Buxheim, Pfarrkirche St. Michael, neuer Glockenstuhl aus Eichenholz. Bild: Thomas Winkelbauer
Die Pfarrkirche St. Michael in Buxheim wurde in ihrer heutigen Form 1910 im neobarocken Stil von Grund auf neu errichtet. Vom Vorgängerbau im Wesentlichen unverändert erhalten hat sich lediglich der Turm. Die Kirche verfügt mit vier Glocken über ein angemessenes Glockenensemble, in dem sich deutlich die Glockengeschichte der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wiederspiegelt.
04.02.2017

Petersbuch, Filialkirche St. Petrus

Petersbuch, Filialkirche St. Peter, neuer Glockenstuhl aus Eichenholz. Bild: Thomas Winkelbauer
Der heutige Kirchenbau der Filialkirche St. Petrus in Petersbuch (Pfarrei Kaldorf) geht auf das Jahr 1718 zurück. Im mächtigen Turm, dessen Untergeschoß mittelalterlichen Ursprungs sein dürfte, hängt ein modernes dreistimmiges Geläute des Heidelberger Glockengießers Friedrich Wilhelm Schilling. 2016 wurde die Glockenanlage von Grund auf saniert.
04.02.2017

Dietersdorf, Filialkirche St. Hedwig

Dietersdorf, Filialkirche St. Hedwig. Bild: Thomas Winkelbauer
Der Dachreiter der im Schwabacher Ortsteil Dietersdorf gelegenen Filialkirche St. Hedwig (Pfarrei Heilige Familie Nürnberg-Reichelsdorf) ist mit einer hübschen kleinen Barockglocke bestückt.
05.01.2017

Harenzhofen, Filialkirche St. Ägidius

Harenzhofen, Filialkirche St. Ägidius. Bild: Thomas Winkelbauer
Der Dachreiter der Filialkirche St. Ägidius in Harenzhofen (Pfarrei Lengenfeld) ist mit einem wertvollen kleinen Glockenensemble bestückt. Es handelt sich dabei um zwei historische Glocken aus dem 14. und 18. Jahrhundert.
08.12.2016

Eichstätt, Dom - Marienglocken

Eichstätter Dom, Nordturm: Frauen-Glocke, unbezeichnet, evtl. Hermann Kessler (I), Nürnberg, 1. Hälfte des 14. Jahrhunderts. Foto: Thomas Winkelbauer
Von den 18 Glocken des Eichstätter Doms haben 7 einen mehr oder weniger starken marianischen Bezug: 3 von ihnen tragen mit dem "Ave Maria" den "Englichen Gruß" als Inschrift, die übrigen haben entweder in der Glockeninschrift oder über eine bildliche Darstellung einen Hinweis auf die Gottesmutter. Das am 8. Dezember von der Kirche gefeierte Hochfest der ohne Erbsünde empfangenen Jungfrau und Gottesmutter Maria bietet einen guten Anlass diese Glocken kurz vorzustellen.
03.12.2016

Eutenhofen, Pfarrkirche Mariä Aufnahme in den Himmel

Eutenhofen, Pfarrkirche Mariä Aufnahme in den Himmel. Bild: Thomas Winkelbauer
Der Glockenturm der Pfarrkirche Mariä Aufnahme in den Himmel in Eutenhofen ist seit 1948 mit einem dreistimmigen Geläute des Bochumer Vereins bestückt. Im II. Quartal 2016 wurde diese Glockenanlage unter Beibehaltung der Gußstahlglocken aufwendig saniert.
30.11.2016

Biberg, Filialkirche St. Andreas

Biberg, Filialkirche St. Andreas. Bild: Thomas Winkelbauer
Der Glockenturm der Filialkirche St. Andreas in Biberg (Pfarrei Schelldorf) ist mit einem kleinen zweistimmigen Glockenensemble bestückt. Es handelt sich hier um Glocken aus der ersten Hälfte des 20. Jarhunderts, darunter eines der wenigen erhaltenen Instrumente des Ingolstädter Glockengießers Wendelin Vielwerth.
08.10.2016

Ingolstadt-Pettenhofen, Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt

Ingolstadt-Pettenhofen, Pfarr- ud Wallfahrtskirche Mariä Geburt. Bild: Thomas Winkelbauer
Der Glockenturm der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Ingolstadt-Pettenhofen ist mit einem wertvollen dreistimmigen Glockenensemble bestückt. In diesem vereinen sich Glocken aus zwei Jahrhunderten, darunter ein relativ großes Instrument des Ingolstädter Glockengießers Georg Bachmair.
03.09.2016

Großlellenfeld, Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung

Großlellenfeld, Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung
Im Verlauf der Inventarisierung der Glockenanlage der Pfarr- und Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Großlellenfeld erlebte Thomas Winkelbauer, der Glockensachverständige der Diözese Eichstätt, eine freudige Überraschung: Im Turm dieser Kirche hat sich der komplette Glockenbestand erhalten, wie er sich seit dem ausgehenden Mittelalter bis etwa 1835 entwickelt hatte.
06.08.2016

Abenberg, Klosterkirche Marienburg

Abenberg, Klosterkirche Marienburg.  Bild: Thomas Winkelbauer
Die Abenberger Klosterkirche Marienburg kann mit einem spannenden kleinen Glockenensemble aufwarten. Die mittlere der drei Glocken dürfte auf Eichstätter Diözesangebiet eventuell die einzig erhaltene Glocke des Nürnberger Gießeres Justus Christian Braun sein.
06.08.2016

Wolferstadt, Laurentiuskapelle

Laurentiuskapelle in Wolferstadt. Bild: Thomas Winkelbauer
Das Türmchen der Wolferstädter Laurentiuskapelle war schon immer mit einer Einzelglocke bestückt. Auch wenn sich die originale Barockglocke nicht erhalten hat, kann dieses Kirchlein dennoch mit einer kleinen Besonderheit aufwarten: Die jetzige Glocke, ein Instrument des frühen 20. Jahrhunderts, wird auch heute noch von Hand geläutet.
02.07.2016

Schambach, Wallfahrtskirche Heilig Kreuz

Schambach, Wallfahrtskirche "Heilig-Kreuz". Bild: Thomas Winkelbauer
Der heutige Kirchenbau der Wallfahrtskirche Heilig Kreuz in Schambach geht auf die Jahre1756/1757 zurück und ist ein Werk des Eichstätter Baumeisters Dominikus Barbieri. Im Turm dieses Gotteshauses hängt ein bescheidenes dreistimmiges Geläute mit relativ jungen Glocken. Unter ihnen befindet sich eine der wenigen erhaltenen Glocken des Eichstätter Gießers Martin Kopfmüller.
02.07.2016

Eichstätt, Dom - Das "Pfarrgeläute" auf dem Südturm

Eichstätt, Dom, Glockenanlage im Südturm. Bild: Thomas Winkelbauer
Der Eichstätter Dom verfügt über ein reichhaltig bestücktes Geläute. Es enthält 18 Glocken, die über einen Zeitraum von fast 750 Jahren gegossen worden sind. Der Tonumfang erstreckt sich von a° bis hin zum zweigestrichenen a über zwei Oktaven. Ihren Platz gefunden haben die Glocken in insgesamt drei Glockenstuben, die sich wiederum auf die beiden Domtürme verteilen.

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Der Glockenexperte unterwegs

Beitrag des Bayerischen Rundfunks über die Arbeit des Glockensachverständigers Thomas Winkelbauer

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Thomas Winkelbauer - Der Glockenexperte im Bistum Eichstätt

Sagen und Legenden über Glocken in der Region